Varhope Analyse: Was messen wir eigentlich?
Varhope Analyse: Was messen wir eigentlich?
Zunächst einmal wollen wir uns die einzelnen Parameter ansehen, um die es geht, also die Parameter, die gemessen werden vom SCIO-System. Wir nennen es Varhope, also die Werte, mit denen wir den Patienten energetisch messen.Volt:
Wenn man keine Volt, also keine Spannung hat, passiert gar nichts. Wenn eine Batterie leer ist, gibt es keinen Strom. Wir als menschliche Lebewesen bekommen unsere Volt und Ampere von der Batterie des Lebens, also von all den Zellen, die die Lebenskraft generieren. In unserem Körper gibt es Parameter für Volt und Ampere, die der Körper tatsächlich selbst aufstellt. Wir müssen die Volt messen, das ist sehr wichtig. Andere Systeme vernachlässigen diesen Parameter, sie messen hauptsächlich den Widerstand. Dabei ist es wirklich essentiell, zu wissen, um welche Art von Voltsystem es sich handelt selbst bei den einfachen Dingen des Lebens. Handelt es sich um 220 Volt, um 9 Volt, 6 Volt? Wenn ich das nicht weiß, wird mein elektrisches Gerät nicht funktionieren. Und beim menschlichen Körper sollten wir dies, um exakt arbeiten zu können, auch unbedingt wissen.
Volt:
Volt als Wert steht im engen Zusammenhang mit der Nebennierenfunktion, und das hat mit unserer Willenskraft zu tun. Volt multipliziert mit Ampere ergibt Kraft, gemessen in Watt. Wenn wir beispielsweise wütend sind, oder stark lieben, erhöht sich der Wert der Volt. Daraus ergibt sich logischerweise: Erhöht man die Spannung, erhöht man auch die Kraft.
Ampere:
Wenn wir von Ampere im menschlichen Körper sprechen, meinen wir die eigentliche Lebenskraft, die Stärke. Ampere sind eng verbunden mit der tatsächlichen Gehirnleistung, Serotoninkraft, Hormone. Hormone, die mit Liebe in Verbindung stehen. Und in dem Moment, in dem wir mehr Liebe haben, erzeugen wir nicht nur mehr Hormone, mehr Serotonin, sondern auch mehr Ampere.
Widerstand:
Hier stellt sich die Frage, wie und gegen welchen Widerstand Volt und Ampere fließen können, und die Antwort erschließt sich aus der Messung. Ist der Wert im SCIO-System besonders niedrig, haben Volt und Ampere, bzw. die Lebenskraft es besonders schwer, durch den Körper zu fließen. Ein sehr niedriger Wert lässt dann zum Beispiel auf eine starke Erschöpfung schließen.
Hydration:
Hier wird der Wasserdruck im Körper gemessen.
Oxydation:
Hier wird gemessen, wie der Sauerstoff im Körper ausgetauscht wird, also im Prinzip, wie gut die Zelle mit Sauerstoff versorgt ist.
Protonendruck:
Dieser Logarhythmus ist verbunden mit dem pH-Wert, gibt also Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt.
Elektronendruck:
Ist der invertierte Wert von dem Protonendruck, und beide sollten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. All diese Werte ergeben die Varhope-Analyse.
Reaktivität vs. Resonanz:
Zwei weitere Faktoren, die für uns wichtig sind, sind Reaktivität und Resonanz.
Reaktivität:
Die erste, also Initial-Reaktivität ist die Erstveränderung auf einen äußeren Einfluss, und geschieht in ca. einer Hundertstel Sekunde. Wenn wir ein Diagramm zeichnen, bezeichnet die waagerechte Linie die Zeit, und hier zeichnen wir in einem Abstand eine Sekunde ein. Die vertikale Linie zeigt die Reaktivität, bzw. die Höhe der Reaktivität. Reaktivität ist in der Elektronik die Veränderung in Volt, Ampere und dem Widerstand. Die Veränderungen der Reaktivität zeigen wir in delta an, also die dritte Komponente in unserem Diagramm (Resonanz). Aber die gewaltigsten Veränderungen in unserem biologischen System auf Ionen-Level, werden in Volt und Ampere gemessen. (Ein Ion ist ein geladenes Teilchen, ist kohärent zu den elektrischen Faktoren Volt und Ampere.) Wenn man jedoch den Widerstand verändert, hat man die größten Veränderungen der Reaktivität in Volt und Ampere. Nun haben wir in einer Hundertstel Sekunde die Initialreaktivitätsspitze, die hoch oder niedrig sein kann.Diese Reaktivitätsspitze ist in der Natur am besten dokumentiert durch den Hai, der ein unglaubliches elektrisches Diagnosesystem in seiner Nase zur Verfügung hat, mit dem er seine Beute auf Meilen Entfernung ausfindig machen kann. Er kann sie nicht sehen, riechen, hören, aber wahrnehmen alleine dadurch, dass ein Fisch, der meilenweit entfernt ist, plötzlich anders schwimmt, also seine elektrischen Koordinaten verändert, ein verändertes Elektropotential im Wasser erzeugt!!! Ein sehr empfindliches System mit starker Reaktivität. Beim Hai ist dies wundervoll dokumentiert, wie gesagt.
Resonanz:
Manchmal wird ein Patient eine starke Reaktivität auf etwas haben, die dann im Zeitverlauf von einer Sekunde abnimmt, oder auf dem gleichen Level bleibt, oder sich im Laufe dieser Sekunde sogar verstärkt. Dies kennen wir dann als Resonanz. Der Patient geht in Resonanz mit der Substanz. Das ist auch das, was ältere Systeme (abgesehen von der Limitierung und Manipulationsmöglichkeit des Therapeuten) tatsächlich messen: die Resonanz! Beispiel: Sage ich zu Ihnen das Wort Apfel, reagieren Sie in irgendeiner Weise darauf: gleichgültig, inspiriert, etc. Was aber auch von enormer Wichtigkeit hier ist, ist, wie sich diese Reaktivität verändert.Sie kann wie gesagt, zunächst hoch sein, dann gering, oder umgekehrt. Wir messen dies als Reaktivität versus Resonanz. Wir können mit dem QXCI-SCIO diese Resonanz messen, die Resonanz zeigen, können daraus einen Faktor bekommen, können die Kohärenz messen, beispielsweise: wie kommt das Signal zurück zum System, kommt es kohärent zurück, kommt es mit dem gleichen Wellenmuster zurück? Also gibt es viele Facetten, die elektrischen Faktoren zu messen, und sie als Daten verarbeitet in das QXCI-SCIO-System zu integrieren, was wir auch getan haben.
Zusammenfassung Varhope-Analyse:
Sprechen wir weiter über Varhopes, also das, was wir messen: Volt, Ampere, Widerstand, Oxidation, Hydration, Protonen, Elektronen. Aber WIE messen wir das? Wir haben beschlossen, ein System zu entwickeln, das zunächst einmal in der Lage ist, Gehirnwellen (Volt und Ampere) zu messen. Dazu wird der Kopfgurt benötigt, der mit der Haut der Stirn in Kontakt ist, und uns 8 verschiedene Kontaktpunkte gibt, mit denen wir mit dem Gehirn in Verbindung stehen, und die verschiedenen elektrischen Faktoren messen können. Dann haben wir leitfähige Bänder um die Hand- und Fußgelenke, mit denen wir messen. Aus der Elektro-Akupunktur ist bekannt, dass an Hand- und Fußgelenken die größte Reaktivität bzw. die Veränderungen der Reaktionsfähigkeit (in einem bestimmten Zeitraum) festzustellen sind. Außerdem werden hier sämtliche Haupt-Meridiane bedeckt, die allesamt in Händen oder Füßen beginnen oder enden. Wir haben hier also eine erhöhte Reaktivität. Deshalb sind das die Punkte, an denen wir am besten messen können.Außerdem wollten wir in der Lage sein, die Unterschiede zu messen zwischen dem Kopf und dem rechten Arm, dem Kopf und dem linken Arm, dem Kopf und dem linken Fuß, dem Kopf und dem rechten Fuß, den Unterschied zwischen Füßen und Händen, zwischen links und rechts, etc. . Das bedeutet, dass wir, obwohl wir 12 verschiedene Messpunkte (8 am Kopf, 2 an Händen und 2 an Füßen) haben, trotzdem eine große Vielfalt an elektrischen Faktoren messen können, weil sie so schnell passieren.
Wir messen über 30 echte Werte, insgesamt aber 55 elektrische Funktionen, also teilweise virtuelle Werte, die entstehen, wenn wir sie in Beziehung zueinander setzen.
Beispiel: Nehmen wir die Faktoren Volt und Ampere, das sind beides hart kalkulierte Werte. Multipliziert man Volt mit Ampere, erhält man einen virtuellen Wert, nämlich Kraft. Wir messen 55 verschiedene elektrische Funktionen alle Tausendstel-Sekunde, während das Gerät sich durch den menschlichen Körper arbeitet. Dann sind wir in der Lage, eine Stimulans in den Körper zu schicken, und messen die Antwort.
Kontaktadresse: Wellness Trust AG · info@scioeurope.com · Tel +41 (0) 71 6771767 · Fax +41 (0) 71 6771769


